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10 berühmte Landschaftsgemälde, die Sie kennen sollten
Ein näherer Einblick 06 Aug 2020

10 berühmte Landschaftsgemälde, die Sie kennen sollten

Friedrich
Caspar David Friedrich, Der Mönch am Meer, 1808-10

Nach langem Streben nach formaler Anerkennung, konnte die Gattung Landschaftsmalerei erst im 17. Jahrhundert, neben Historienmalerei, Porträt und Stillleben zu einer eigenständigen Bildgattung zählen. Im 19. Jahrhundert erfährt die Landschaft mit der Entstehung der Schule von Barbizon im Jahr 1830 eine bedeutende Entwicklung. Von da an wurde die Freilichtmalerei demokratischer, und die Natur erschien als das inspirierendste Motiv. Grüne Wälder, felsige Klippen und gepflügte Felder werden zu den bevorzugten Motiven vieler Maler, welche die größten Landschaftsgemälde der Kunstgeschichte erschufen. Artsper hat 10 berühmte Landschaftsgemälde ausgewählt, die Sie kennen sollten… ein ‚Wechsel der Landschaften‘ ist garantiert!

1. Nicolas Poussin: Forschungslandschaft

Poussin
Nicolas Poussin, Le printemps, 1660-64

Der klassizistische Maler Nicolas Poussin (1594-1665) schuf eine sehr gelehrte und tiefgründige Malerei, die für die Kunstgeschichte von grundlegender Bedeutung ist. Er ist vor allem der Erfinder der „idealen Landschaft“, in der der Mensch eng mit der Natur verbunden ist und die auf majestätische und grandiose Weise dargestellt wird. Sie lädt zum Entzücken ein und bietet eine tiefgründige Reflexion über den Platz des Adamssohns in der göttlichen Unermesslichkeit.

Zwischen 1660 und 1664 schuf er den Zyklus der 4 Jahreszeiten. Die Serie, die er am Ende seines Lebens für den Herzog von Richelieu malte, zeigt Skizzen aus dem Alten Testament, in denen die Landschaft einen dominierenden Platz einnimmt. Mit dem Frühling vervollständigte er die Reihe. Hier stellt der Künstler Adam und Eva nackt dar. Sie befinden sich inmitten einer Wiese mit vielen Bäumen, darunter der berühmte Apfelbaum, der in der Genesis beschrieben wird. Auch wenn das Werk warme Farben und ein angenehmes Licht ausstrahlt, so ist es doch ein dramatischer Ausgang, den der Maler vorschlägt. Die drohende Sünde wird insbesondere durch die Anwesenheit Gottes oben rechts unterstrichen, der die Szene verlässt, um die Bestrafung vorzubereiten.

Szenen mit mehreren Deutungen

In allen Gemälden der Vier Jahreszeiten lässt Nicolas Poussin zwei Interpretationen der Szenen zu. In der ersten, die linear und christlich genannt wird, erscheint Gott als der Verbindungspunkt aller Dinge. Das Leben wird als eine Ansammlung von Ereignissen verstanden, die von Christus vorhergesagt und organisiert wird und bei dem ihm die Macht zusteht, uns je nach unserem Verhalten zu bestrafen oder zu segnen. In der zyklischen und natürlichen Interpretation, die aus der Antike übernommen wurde, wiederholen sich die Handlungen bei jedem Neubeginn des Zyklus. Einige Elemente werden jedoch auch neu zusammengesetzt und regeneriert: Die ewige Wiederkehr bestimmter Ereignisse wird hier unvermeidlich.

2. Giovanni Antonio Canal (alias Canaletto): Urbane Landschaft

Canal
Giovanni Antonio Canal (alias Canaletto), Der Canal Grande an der Kirche La Salute, 1727

Der Canal Grande an der Kirche La Salute, gemalt von dem venezianischen Künstler Canaletto (1697-1760), ist ein besonderes Landschaftsgemälde. Es handelt sich genau genommen um eine Vedute („Ansicht“ auf Italienisch), die sich durch die exakte Darstellung einer – oft städtischen – Landschaft auszeichnet. Aufgrund der realitätsnahen Wahrnehmung, wurden die Veduten zu jener Zeit mit verschiedenen Instrumenten angefertigt, darunter die Camera obscura, der Vorläufer der Kamera.

Wenn die Malerei des italienischen Meisters akribisch die Topografie darstellen will, ist die wiedergegebene Landschaft nicht weniger poetisch. Das fast durchsichtige Licht hüllt die Stadt in eine weiche und warme Atmosphäre und setzt die Szene in den späten Nachmittag. Canalettos Werk ist nicht nur ein Landschaftsgemälde, sondern stellt auch das venezianische Leben dar. Die berühmten Gondoliere sind am Canal Grande ebenso ersichtlich wie die zahlreichen Kaufleute und Diplomaten aus dem Orient, die sich zu jener Zeit in der venezianischen Altstadt tummelten. 

3. Caspar David Friedrich: Seelenlandschaft

Friedrich
Caspar David Friedrich, Der Mönch am Meer, 1808-10

Zu welcher Tageszeit würden Sie diese Szene einordnen? Vielleicht am Morgen, wie dieser umhüllende weiße Nebel vermuten lässt. Oder eher am Abend, wie es das abnehmende Licht in der Ferne andeutet? Die Anwesenheit des Kapuzinermönchs, der an diesem Meeresufer spazieren geht, gibt uns keine Antwort. Sicher ist nur, dass er angesichts der Unermesslichkeit der ihn umgebenden Landschaft nachdenklich wirkt.

Caspar David Friedrich (1774-1840) reiht sich perfekt in die deutsche Romantik ein, die um 1770 begann. Das Gemälde veranschaulicht auf bemerkenswerte Weise die Anliegen des Malers während seiner gesamten Laufbahn. In der Tat lädt die von Allegorie und Philosophie inspirierte Szene den Dargestellten zum Nachdenken ein. Auch der Betrachter selbst wird zur Reflexion über diese riesige, rätselhafte Weite aufgefordert. Fast alles ist hier auf ein Minimum reduziert und jede Linie, Farbe und menschliche Präsenz erscheint als einfaches „Detail“ in der Komposition. Friedrich scheint uns mit diesem Werk eine Botschaft zu übermitteln: Der Mensch ist nicht viel im Angesicht dieser unberechenbaren, manchmal grausamen Natur. So lädt der Mönch am Meer zum Nachdenken ein, aber vor allem dazu, die Gedanken ohne Blockade fließen zu lassen.

4. Eugène Boudin: Meereslandschaft

Boudin
Eugène Boudin, Sur la plage de Trouville, 1865

Der in Honfleur geborene Eugène Boudin (1824-1898) lässt sich vor allem vom Himmel und dem Meer der Normandie inspirieren. Als Bewunderer der Natur und großer Liebhaber von Meereslandschaften, versucht Boudin dem Alltag zu entfliehen. Geboren in einem Jahrhundert, in dem die akademische Kunst dominiert, schlägt der Maler dennoch einen anderen Weg ein: den der Freilichtmalerei.

Boudin hat den festen Willen, die flüchtigen Eindrücke der Landschaft und die Vergänglichkeit des Lichts zu übermitteln – was ihn zweifellos zum Vorläufer des Impressionismus macht. Als geduldiger Betrachter achtet er auf atmosphärische Phänomene und versucht, die Unermesslichkeit des Himmels und der Küsten der Normandie einzufangen. Modern stellt er die neue Bourgeoisie seines Jahrhunderts dar, deren schöne Kleider und elegante Hüte er mit schillernden Farben malt. Als Autodidakt wendet Boudin seine rapide Technik, die eher suggestiv als beschreibend ist, auf seine Lieblingsmotive an: Küsten und Häfen.

In seinen Landschaften räumt der Maler dem Himmel und seinen Variationen stets einen Ehrenplatz ein. Seine „meteorologischen Schönheiten“ zeigen sich in allen Formen: Skizzen, Pastelle, Aquarelle, Ölgemälde… Aber immer mit dem poetischen Touch von Boudins Seele.

5. Vincent Van Gogh: Qualvolle Landschaft

Van Gogh
Vincent van Gogh, De sterrennacht (1889)

Dieses Werk ist zweifelsohne das bekannteste der berühmten Landschaftsgemälde! Der Maler Vincent van Gogh zog im Jahr 1888 nach Arles. Damit begann für den Maler eine wahre spirituelle Suche, bei der er versuchte, seine Dämonen zu bekämpfen. Obwohl es eine sanfte Sternennacht darstellt, die zum Träumen einlädt, veranschaulichen einige der plastischen Elemente dieser Landschaft seine Psyche gut: scharfe Züge, höllische Spiralen und kontrastreiche Farben. 

Eine Untersuchung der Archive des Künstlers hat ergeben, dass die verschiedenen Sterne zwar von sehr realen Nebeln inspiriert sind (der Venusnebel war 1889 besonders hell), das Dorf jedoch fiktiv ist. Das gleißende, aufsteigende Licht des Mondes erhellt kaum die dunkle Nacht, die auf dieses Dorf in der Provence fällt und die dicken, schwarzen Äste der Zypressen verleihen der allgemeinen Atmosphäre eine schaurige Note. Die vielen gelben Sterne kontrastieren mit den verschiedenen Blautönen der Nacht und machen die Szene sowohl grandios als auch erschreckend. Die Aufmerksamkeit des Malers ist besonders auf diese zentrale Arabeske gerichtet. Vielleicht drückt dies den Höhepunkt seiner seelischen Qualen aus? Vielleicht ist es auch ein Zeichen seiner Bewunderung für die japanische Kunst und Druckgrafik, bei der wir im 19. Jahrhundert viele Spiralen und solide Farben vorfinden.

6. Paul Cézanne: Obsessive Landschaft

Paul Cézanne
Paul Cézanne, Sainte-Victoire seen from the Bibémus Quarry, 1897


Während seines Aufenthalts in der Provence-Alpes-Côte d’Azur beschloss der Maler Paul Cézanne, sich allmählich zur Ruhe zu setzen. Die Sonne, die Zikaden, die Obstbäume, aber vor allem der Berg Sainte-Victoire waren für den Künstler eine wichtige Inspirationsquelle. Dieser Gebirgszug inspirierte den Maler zu nicht weniger als achtzig seiner Gemälde. Eine Obsession meinen Sie?

Als Naturmaler schätzt er die Landschaften mit ihren tausend Farben und Düften. Im Gegensatz zu den Impressionisten löst Cézanne die Farben nicht ineinander auf, sondern drückt die Umrisse fest an, die er oft mit Schwarz unterstreicht, um klare Volumen zu schaffen. Das Licht ist in Impasto gelegt, wie das Ockergelb der Steine und das lebhafte Grün der Kiefern, das mit dem Blau des Himmels kontrastiert.

Er malt die Realität nicht so, wie er sie sieht, sondern möchte sein eigenes Universum schaffen, in dem die leicht geometrischen Formen der Landschaft auf die kubistische Bewegung hindeuten. Auch wenn Frauen im Allgemeinen als die Musen der Künstler gelten, war es für Cézanne zweifellos der Berg Sainte-Victoire, der ihn am meisten faszinierte. Er schreibt: „Lange Zeit blieb ich ohne Kraft, ohne zu wissen, wie ich Sainte-Victoire malen sollte (…). Anstatt sich zu setzen, verdunstet er, wird flüssig. Es nimmt ganz bläulich an dem umgebenden Atem der Luft teil“.

7. André Derain: Farbenprächtige Landschaft

André Derain
André Derain, L’Estaque, 1906

Ähnlich wie Sainte-Victoire ist auch L’Estaque eine berühmte Inspirationsquelle für Künstler, insbesondere für den berühmten fauvistischen Maler André Derain. L’Estaque wurde zu einem symbolischen Ort für die Künstler dieser Bewegung. Sie ließen sich von den schimmernden, lebhaften Farben Südfrankreichs inspirieren. Hier ruht der Maler neben Georges Braque, Henri Matisse und Raoul Duffy, die sich ebenfalls von der besonderen Leuchtkraft dieser geografischen Gegend inspirieren ließen.

André Derain lehnt den Naturalismus ab und bietet eine neue Realität, in der die Farbe Vorrang vor der Zeichnung hat. Seine chromatischen Studien führten ihn dazu, Werke zu malen, die mit roten, gelben, orangefarbenen und manchmal blauen Farbtönen gespickt sind. Die Komposition, die sowohl warme als auch kalte Farben verwendet, ist meisterhaft ausbalanciert. Die Darstellung zeigt eine Dorfszene mit Bäumen, Häusern und verschiedenen kleinen Figuren. Der Maler hat sorgfältig darauf geachtet, dass das Bild leichter zu lesen ist, indem er die Umrisse der verschiedenen Elemente der Komposition hervorhebt.




8. Douanier Rousseau: Verträumte Landschaft

Henri Rousseau
Henri Rousseau, The Dream, 1910

Ganz am Ende des 19. Jahrhunderts war Henri Rousseau eine der dominierenden Figuren der ‚Naiven Bewegung‘ (1885-1930). Gekennzeichnet durch eine freiwillige Missachtung der Perspektive und der Realität der Dimensionen, erweckt die Strömung ein kindliches und sehr grafisches Szenario.

In diesem Gemälde entführt uns Douanier Rousseau in das Herz eines üppigen Dschungels, in dem sich verschiedene Tierarten (Löwen, Elefanten, Vögel) verstecken. Inmitten der Vegetation sitzt eine Frau im Vordergrund und lauscht der Melodie eines Flötenspielers. Es handelt sich um Yadwiga, Rousseaus Freundin, die er in Polen kennen gelernt hatte. Seine Pose erinnert an eine der klassischen Aktdarstellungen der Kunstgeschichte, die wir zum Beispiel in Edouard Manets Olympia finden. Ihre Pose ist rätselhaft und erotisch und macht sie zu einem Symbol des Begehrens. Im Rahmen seiner psychoanalytischen Arbeit interpretierte Freud dieses Landschaftsgemälde als Sinnbild für die unterdrückten Sehnsüchte des Malers. 

Die zahlreichen Besuche des Künstlers im Jardin d’Acclimatation und im Naturhistorischen Museum in Paris haben ihn, der als Bewunderer und großer Kenner der Vegetation bekannt ist, zweifellos inspiriert. Zahlreiche Grüntöne – nicht weniger als 20 – kontrastieren mit den leuchtenden Farben der riesigen Lotusblumen, die Yadwiga umgeben. Die Harmonie der Farben macht dieses Dekor zu einer harmonischen und traumhaften Landschaft, die zum Reisen einlädt.

9. Edward Hopper: Einsame Landschaft

Hopper
Edward Hopper, Hill with Lighthouse, 1927

Die Werke von Edward Hopper (1882-1967) haben eine fesselnde Seite. Vor allem diese Landschaft von 1927 gibt Anlass zu widersprüchlichen Interpretationen. In Anlehnung an die Landschaften der amerikanischen Atlantikküste, insbesondere an die von New England, zeigt Hopper eine Szene, in der ein gewundenes Tal, ein Haus und ein Leuchtturm zu sehen sind.

Obwohl das Gemälde in ein beruhigendes Licht getaucht ist, ist ein Gefühl der Beklemmung angesichts dieser verlassenen, fast menschenleeren Szene unvermeidlich. Die Grenze zwischen Zivilisation und Natur ist schwer zu ziehen. Hinter dieser Postkartenkulisse scheint es eine Art verborgenes Gesicht zu geben, das Angst und Langeweile hervorruft. Der Künstler ist bekannt für seine Faszination für die vertikale Architektur von Leuchttürmen. Leuchttürme sind echte Orientierungspunkte in der Landschaft und verweisen auch auf Einsamkeit und Stürme. Durch die Abwesenheit des Meeres wird die Szene noch mehr in eine Blase eingeschlossen, die fast ein Gefühl von Klaustrophobie vermittelt!

Hopper wählt üblicherweise Landschaften, obwohl seine bekanntesten Werke nachdenkliche Figuren in Bars im glamourösen urbanen Amerika zeigen.

10. Nicolas de Stael: Abstrakte Landschaft

Nicolas de Stael
Nicolas de Staël, Sicily (View of Agrigento), 1954

Der Maler Nicolas de Staël (1914-1955) eignete sich die Landschaftsmalerei auf eine ganz andere Weise an als die bis dahin studierten Künstler. Seine geometrischen Kompositionen, der dicke Impasto und die leuchtenden Farben machen sein Werk zu einer äußerst abstrakten Kreation. Später in seiner Karriere bietet er eine Malerei an, die sich ein wenig mehr an die Realität anlehnt und dadurch den Gegensatz zwischen Abstraktion und Figuration tiefgreifend in Frage stellt. Als akribischer Maler schuf er einige seiner größten Landschaftsbilder nach sorgfältigen Studien mit Bleistift und Tusche.

Indem er sich bei der Darstellung der Realität viel Freiheit gönnt, entstehen mehrere Werke, die die Landschaften Siziliens zeigen, in die er sich während seiner Italienreise 1953 verliebt hat. Niemals bietet er ein Landschaftsgemälde an, das mit dem vorhergehenden identisch ist. Das Licht, das Material und die gewählten Formen sind systematisch unterschiedlich.

Durch leuchtende Farbflächen und reine Linien versucht Staël das Wesen der Landschaft, auf der Leinwand zu erschaffen. Violett und Grün versuchen ihre Balance mit Ockertönen und Rot zu finden. Die Horizontlinie erlaubt eine sehr klare Unterscheidung zwischen Himmel und Erde. Solche Farben mögen überraschen, wenn man weiß, dass ihre Reise nach Sizilien Mitte August stattfindet, zu einer Zeit, in der die Landschaften karg, trocken und von der Hitze der Sonne verbrannt sind.

Welches ist Ihre Lieblingslandschaft?

Diese Studie von zehn berühmten Landschaftsgemälden ermöglicht es uns, Orte zu entdecken oder wiederzuentdecken, die von Künstlern geliebt werden. Von den grünen Hügeln des Südens bis zum Meer an der Küste der Normandie – Landschaften können Maler auf unterschiedliche Weise inspirieren. Auch wenn die Darstellung des Gesehenen mehr oder weniger realitätsgetreu ist, hatten die Schöpfer eines gemeinsam: Sie wollten dem Betrachter einen Eindruck vermitteln. Gelassenheit, Angst, Spiritualität… die Gefühle, die uns die Natur schenkt.




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