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Sie denken vielleicht, dass Sie schon alles über diesen berühmten Künstler wissen, aber glauben Sie uns, es gibt immer etwas Neues zu lernen!
Hinter dem Lächeln von M. Chat verbirgt sich der französisch-schweizerische Künstler Thoma Vuille. Seine gelbe, lächelnde und geflügelte Katze erschien 1997 zum ersten Mal auf den Wänden von Orléans, bevor sie im Jahr 2000 die Gebäude der Hauptstadt erreichte. Thoma Vuille und seine Katze sind in allen Ecken und an allen Fassaden der größten europäischen Städte zu sehen und werden mittlerweile von der gesamten Streetart-Szene anerkannt. Artsper verrät Ihnen 7 Dinge, die Sie über die berühmteste Katze (und ihren Schöpfer M. Chat) Europas wissen sollten!

Thoma Vuille und sein Chat waren 2004 Gegenstand eines Street-Movies, das von Chris Maker gedreht wurde. Der fast einstündige Film handelt sowohl von M. Chat als auch von Chris Makers Haltung zum Zeitgeschehen. Seit 2002 war Chris Maker von der Anwesenheit dieser Katze fasziniert, wohin er auch blickte. Um seinen Dokumentarfilm zu drehen, startete er einen regelrechten Zeugenaufruf, um so viele gelbe Katzen wie möglich aufzuspüren! Der Film wurde im Centre Pompidou gezeigt.

Diese 30x50m große Katze wurde 2004 auf der Piazza vor dem Centre Pompidou anlässlich der Vorpremiere des Films „Chat Perchés“ realisiert. Sie ist die größte, die Thoma Vuille je geschaffen hat.

Im Mai 2014 verklagt die RATP Thoma Vuille, weil er eine Katze auf die in Arbeit befindlichen Wände der Station Châtelet gemalt hat. Nutzer der Pariser Metro protestieren gegen den bevorstehenden Prozess -eine Petition mit über 17.000 Unterschriften kursiert im Internet und der Prozess wird schließlich wegen eines Formfehlers eingestellt!

M. Chat und Chris Maker arbeiten mit der Tageszeitung Libération für die Titelseite vom 4. Dezember 2004 zusammen. Zuvor hatten sie mit den Künstlern Annette Messager und Antoni Tapiès zusammengearbeitet.

Viele Menschen sehen eine Verwandtschaft zwischen M. Chat und der Grinsekatze aus Alice im Wunderland.

Diese Serie mit dem Titel „Fake“ erinnert an die Campbell’s Soup Cans oder die Brillo Box von Andy Warhol. Außerdem behauptet Thomas Vuille, er wolle aus der reinen Street Art ausbrechen und sich in die Reihen der Pop Art und der Land Art einbinden.

M. Chat wurde nach und nach zum Symbol des internationalen Optimismus. Er war bei mehreren Demonstrationen in Frankreich anwesend, insbesondere 2002 nach den Präsidentschaftswahlen, wo M. Chat auf einem Schild mit der Aufschrift „Je ris jaune“ (Ich lache gelb) zu sehen war. Dieses Bild wurde von den Medien in ganz Europa weiterverbreitet und aufgegriffen. Aber auch außerhalb unserer Grenzen findet man ihn: in London, bei der Street Parade in Zürich oder auch wie hier abgebildet in New York.
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